Primär- und Sekundärverpackung unterscheiden

Die Primärverpackung steht unmittelbar mit dem Lebensmittel in Kontakt und übernimmt die produktspezifische Barriere. HvC fertigt für Lebensmittel ausschließlich Sekundärverpackungen: Sie bündeln, schützen, informieren und präsentieren das bereits primärverpackte Produkt.

Primärverpackungen für den direkten Lebensmittelkontakt gehören nicht zum Leistungsumfang von HvC. Unsere Kartonverpackung wird auf die vorhandene Primärverpackung sowie die Bedingungen bei Transport und Lagerung abgestimmt.

Klima und Prozess berücksichtigen

Karton nimmt abhängig von Umgebung und Dauer Feuchtigkeit auf oder gibt sie ab. Dadurch können sich Steifigkeit, Planlage und Faltverhalten verändern. Zusätzlich können kalte Produkte beim Übergang in wärmere Bereiche Kondensat verursachen.

  • Temperatur- und Feuchteverlauf entlang der Kühlkette erfassen
  • Material und Klebstoff auf die Bedingungen abstimmen
  • Belastung durch Stapelung und Transport einbeziehen
  • Aufricht- und Verschlussverhalten auf der Kundenanlage testen
  • Lagerung und Akklimatisierung der flachen Zuschnitte festlegen

Keine pauschale Kühllösung

Eine Faltschachtel aus Vollpappe ist in der Regel keine eigenständige thermische Isolierverpackung. Ihre Aufgabe und Leistungsgrenzen müssen im Gesamtsystem mit Primärverpackung, Transportverpackung und Kühlkonzept betrachtet werden.

HvC entwickelt und produziert individuelle Sekundärverpackungen aus Vollpappe. Die Freigabe erfolgt anhand der konkreten Produktspezifikation und der Bedingungen beim Kunden.

Ihre Anwendung ist der Maßstab.

Gerne klären wir gemeinsam, welche Konstruktion und welches Material zu Ihrem Produkt und Prozess passen.

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