1. Anforderungen präzisieren
Zu Beginn werden Produktmaße, Gewicht, Schutzbedarf, Logistik, Kennzeichnung, gewünschtes Erscheinungsbild und die geplante Auflage erfasst. Ebenso wichtig sind die Abläufe beim Kunden: Wird manuell oder automatisch aufgerichtet, befüllt und verschlossen? Welche Toleranzen gibt die Maschine vor?
2. Konstruieren und bemustern
Aus den Anforderungen entsteht eine technische Konstruktion. Dabei werden Kartonqualität, Faserlauf, Rillungen, Verschlüsse, Klebelaschen und die Anordnung im Druckbogen berücksichtigt. Ein unbedrucktes oder bedrucktes Muster macht Handhabung, Sitz und Wirkung vor der Serie prüfbar.
3. Für die Produktion absichern
Nach der Freigabe werden Druckdaten, Werkzeuge und Prozessparameter vorbereitet. Offsetdruck, Stanzen, Prägen sowie Faltschachtelklebung werden am Standort Windeck aufeinander abgestimmt. Das Ziel sind reproduzierbare Zuschnitte, saubere Faltungen und eine verlässliche Verarbeitung beim Kunden.
HvC begleitet diesen Ablauf mit festen Ansprechpartnern von der Anfrage bis zur Serie. Eine frühzeitige Abstimmung reduziert Änderungsschleifen und erleichtert eine wirtschaftliche Lösung.
Was wir für eine Sonderkonstruktion benötigen
Je genauer die Ausgangsdaten, desto zielgerichteter kann die Entwicklung beginnen. Hilfreich sind Produktmuster oder 3D-Daten, Abmessungen und Gewicht, gewünschte Packfolge, Schutzanforderungen, Jahresmenge und Losgrößen sowie Angaben zu Transport, Lagerung und vorhandenen Verpackungsmaschinen.
Auch bisherige Probleme – etwa Beschädigungen, schwierige Handhabung oder Störungen beim Aufrichten – gehören in das Briefing. Zeichnungen und weitere Unterlagen können sicher über das Anfrageformular übermittelt werden.
Ihre Anwendung ist der Maßstab.
Gerne klären wir gemeinsam, welche Konstruktion und welches Material zu Ihrem Produkt und Prozess passen.
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